Vancouver Review #week 6&7

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erkundet
Granville Island, Gastown und Chinatown. Irgendwie entdeckt man doch immer noch neue Ecken, obwohl man denkt, man hätte schon alles gesehen. Ich habe dem stündliche Pfeiffenkonzert der Steam Clock gelauscht und ganz zufällig das flat iron building von Vancouver entdeckt.

gewartet
eine volle Stunde vor der Vancouver Art Gallery. Dienstags nach 17 Uhr ist dort der Eintritt by donation, was theoretisch kostenlosen Eintritt bedeutet. Dementsprechend lang ist auch die Schlange, insbesondere da momentan eine Sonderausstellung von Monet zu sehen ist. Uns war es das Warten wert – im Vergleich zum normalem Eintrittspreis von 24$. So begutachteten wir Monets Geheimen Garten, die Trauerweiden und die Nymphéas.

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gegessen
Authentisches Phó bei Anh and Chi auf der Main Street. Für mich war es das erste Mal, dass ich diese traditionelle vietnamesische Suppe bestellt habe, aber ich war wirklich begeistert! Besonders von der tollen Atmosphäre des Restaurants. Gemütlich, aber doch irgendwie schick, detailverliebt. Und wer hat denn bitte so eine schöne Toilette? Dabei sind die Preise mehr als fair und ich würde es sogar noch eher zu den günstigeren Restaurants in Vancouver zählen. Definitiv einer meiner Lieblingsspots hier!

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verliebt
In meine neue Zara Hose. Entdeckt und gekauft habe ich sie Anfang September, als der Sommer eigentlich schon vorbei war. Aber bei dieser tollen Farbe und Schnitt konnte ich nicht nein sagen. Ich war optimistisch und hatte gehofft, dass es noch genug warme Tage gibt sie hier zu tragen. Und ich wurde nicht enttäuscht, der Wettergott war tatsächlich auf meiner Seite.

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gefreut
Das erste Mal Teil einer Fashion Week zu sein! Die Vancouver Fashion Week mag vielleicht nicht so groß, extravagant und glamourös sein wie in Paris oder New York, trotzdem ging ein kleiner Traum für mich in Erfüllung, ein Mal am Rande des Laufstegs zu stehen und die verschiedenen, teilweise sehr ausgefallenen Kollektionen der Designer zu sehen.

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kalt
ist es nun morgens, wenn ich das Haus verlasse. Denn auch in Vancouver ist mittlerweile der Herbst angekommen und ein Schal ist wieder ein normaler Bestandteil meiner Garderobe. Das Schöne am Herbst? Natürlich die Farben der Bäume, die das Stadtbild wieder wunderschön bunt machen. Aber es ist wieder auch Zeit für Pumpkin Spice Latte!  Da der deutsche Starbucks ziemlich überteuert ist, habe ich mich vergangenen Herbst  selbst daran versucht eine Pumpkin Spice Latte zuhause zu machen und bin kläglich gescheitert. Hier habe ich nun endlich das Original probiert und ich muss zugeben, ich bin ein klein wenig addicted. Glücklicherweise sind die Preise hier in Canada auch so, dass man sich die PSL auch ab und zu mal gönnen kann.

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