Herbstliches Ofengemüse

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Es ist der 31. Oktober. Halloween. Der Tag des Kürbis schlechthin. Als ich noch klein war, hatte ich wahnsinnig viel Spaß daran, Gesichter und Fratzen in die orangefarbene Pflanze zu schneiden. Einmal, im Herbsturlaub, lieferten wir uns eine regelrechte Kürbisschlacht mit Fruchtfleisch. Viele bunte T-Shirts inklusive. Mittlerweile bin ich viel mehr ein Freund von Kürbis als Gericht. Ganz weit vorne ist natürlich die Kürbissuppe – mit Kokosmilch und frischem Ingwer ein echter Traum! Doch Kürbis kann so viel mehr als bloß Suppe. Und gerade weil bereits schon etliche Blogger ihre Kürbissuppenrezepte ausgepackt haben, möchte ich hier ein weiteres leckeres Kürbisgericht vorstellen. Welches sogar vegan ist, wenn man den Kräuterquark weglässt;)

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Zutaten:

2 Kartoffeln
1/4 Hokkaido Kürbis
1/2 Zucchini
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwas Rosmarin
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer, Paprika
Kräuterquark

Die Kartoffeln gut waschen oder schälen und in 1cm große Würfel schneiden. Dasselbe mit dem Kürbis und der Zucchini. Die Zwiebel in feine Ringe schneiden und den Knoblauch klein hacken. Letztlich kann anstatt der Zucchini auch jedes andere Gemüse der Wahl verwendet werden, z.B. Aubergine oder Paprika. Da ich meist immer für 2 Tage koche, nehme ich auch dementsprechend etwas mehr an Zutaten.

Die Kartoffelwürfel auf einem Backblech verteilen und etwas Olivenöl darüber geben. Bei 200 °C im Ofen backen. Nach etwa 5 Minuten die Kartoffeln wenden, die restlichen Gemüsewürfel dazugeben und würzen. Für weitere ca.10 Minuten* backen bis das Gemüse gar und leicht gebräunt ist. Mit Kräuterquark anrichten und genießen!

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*Je nach „Qualität“ des Ofens kann das etwas früher oder später der Fall sein – da mein Backofen anscheinend nicht ganz einwandfrei funktioniert, kann ich nur ungefähre Angaben machen.

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3 Gedanken zu “Herbstliches Ofengemüse

  1. hydrogenperoxid schreibt:

    Kürbis esse ich meistens als Suppe. So als Ofengemüse kam es bei mir bisher noch nie auf den Tisch, ironisch weil ich überraschend oft Ofengemüse mache. Ich habe noch einen Kürbis übrig, den ich zur Suppe machen wollte, aber das muss ich mir noch überlegen. Dein Rezept gefällt mir gerade etwas besser.

    Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

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